reflections

Archiv

Schweigen

Schweigen, schwelgen, starren und ruhen...alles ist auf seine eingene Art und Weise einzigartig und wertvoll.

Wie definiert man denn schon Glück als solches? In vieler Augen ist es nur ein kleines Sturmgewitter, welches rasend schnell heranzieht und auch wieder verschwindet. Auch sieht man Glück als  permanenten Zustand, der sich, wie ein Nebelfaden, durchs Leben zieht, ohne wahrgenommen zu werden.

Für mich ist Glück, während des Schweigens noch ein Gefühl der Glückseligkeit zu besitzen, eine innere Ruhe, die, beinahe greifbar und dennoch nicht zu verbalisieren ist. 

Welche Wenden muss das Leben nehmen, um uns die nahezu endlosen, vollen Züge oder auch Facetten aufzeigen zu können, sie uns schmackhaft zu machen oder zumidnest nahezubringen? 

Welche Schmerzen und Qualen muss ein Mensch durchleben, um am Endpunkt angekommen zu sein, und nur noch Schwelgen zu dürfen?

Darf das Glück eines einzelnen am Dasein anderer gekoppelt sein? 

Darf ich auch nur dann Glücklich sein, wenn ich geliebt werde? Oder ist Liebe separat anzusehen?

All die Tage habe ich nichts mehr geschrieben. 

Oberflächlichkeiten dominieren meinen Alltag, Stress des Alltags holt mich ein, lässt mir keinen Platz zum Atmen. Realität, fern vom Prosaischen. Und dennoch, ist es das reale GLück, was mich bereits erreicht hat? oder ist es nur momentaner Schein?

Ich muss ergründen, ich muss forschen, reflektieren. 

21.9.09 01:03, kommentieren





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung